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Liebe Studis,
viel Spaß mit unserem November-Newsletter, viel Kaft weiterhin fürs Wintersemester und bis zum nächsten Mal!
Euer AStA
| 01.12. | 18:30 | ZHG 010 | Podiumsdiskussion: Studieren als Arbeiter*innenkind - Klassismus an der Uni |
| 02.12. | 19:00 | Online (Zoom) | Online-Seminar 3 zum Uni-Reader: Klima-Crash im Elfenbeinturm - Wie Wirtschaft und Wissenschaft an der Klimakrise scheitern |
| 03.12. | 13:00-16:00 | AStA Sitzungssaal (Goßlerstraße 16a) | Faktenstark Workshop - Desinformationen im Internet erkennen und entgegentreten |
| 04.12. | 20:00 | Theaterkeller | Vortrag: Misogyne Hasskampagnen und rechter Kulturkampf |
| 05.12. | 16:00-18:00 | AStA Sitzungssaal (Goßlerstraße 16a) | Klimacafé - Offener Austausch, Klimaspiel mit Kaffee, Tee und Gebäck |
| 09.12. | 18:00 | ZHG 103 | Vortrag: nachhaltige Stadtplanung in Göttingen |
| 09.12. | 19:00 | Online (Zoom) | Online-Seminar 4 zum Uni-Reader: Wem gehört die Vernunft - Wissenschaft, patriarchale Arbeitsteilung und die Konstruktion von Geschlecht |
| 10.12. | 18:00 | ZHG 008 | Input & Diskussion: Zivile Seenotrettung unter Schwarz-Rot (gemeinsam mit Sea-Watch e.V.) |
| 16.12. | 19:00 | Online (Zoom) | Online-Seminar 5 zum Uni-Reader: Die globale autoritäre Formierung - Deregulierung, sozialer Kahlschlag und die wandelnde Rolle des Staates |
| 07.01. | 18:00 | ZHG 008 | Vortrag: raus aus dem Ego-Kapitalismus - Für eine Wirtschaft im Dienst des Menschen |
| 14.01. | 18:00 | ZHG 105 | Podiumsdiskussion zu Kriminalisierung und Klimaaktivismus |
| 20.01. | 18:00 | ZHG 010 | Vortrag: Biodiversität und Klimakrise - wie funktioniert Vogelzugforschung und welche Auswirkungen haben Klimaveränderungen auf Zugvögel |
| 28.01. | 17:00 | ZHG 105 | Vortrag: Ökologische Ökonomie mit Steffen Lange |
Das Sozialreferat erweitert sein Beratungsangebot: Seit dem 13.11. findet unsere Sprechstunde am Donnerstag 14 bis 16 Uhr am Nordcampus in Raum 0.107 statt.
Dienstags 14 bis 16 Uhr und mittwochs 15 bis 17 Uhr sind wir wie gewohnt im AStA-Gebäude (Goßlerstraße 16a) für euch da.
Kommt vorbei mit all euren Fragen rund um Studienfinanzierung, Studieren mit Kind, barrierefreies Studium, Semesterticketrückerstattung uvm.!
Wann:
Erreichbarkeit:
Wir haben weiterhin eine peer-to-peer Beratung für trans* Personen, insbesondere Studierende und Angestellte der Uni Göttingen, bei Bedarf aber auch deren Angehörige. Die Beratung kann uni-spezifisch sein, aber auch alle andere Aspekte vom trans* Sein abdecken. Wir beraten dich gerne auf Deutsch oder Englisch, in Präsenz, online oder am Telefon und bei Bedarf auch anonym! Einen Termin könnt ihr jeder Zeit per Email an transberatung@asta.uni-goettingen.de ausmachen!
Wir freuen uns auf euch <3
Auch die Psychosoziale Beratung (PSB) des Studierendenwerkes bietet dieses Wintersemester Hilfsangebote an. Denn das Studium besteht nicht nur aus Erfolgserlebnissen. Prüfungsangst, Redehemmung im Seminar, Probleme beim Lernen, Einsamkeit, Selbstzweifel, "Abnabelungsprobleme", Leistungsdruck: die Probleme von Studierenden sind so vielfältig wie die Anforderungen, die ein Hochschulstudium an sie stellt.
Scheue dich also nicht, bei persönlichen und studienbedingten Problemen fachliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es ist ein Zeichen von Souveränität, sich die Unterstützung zu holen, die man braucht. Die PSB bietet telefonische offene Sprechzeiten (OS) an, in denen du dich mit deinen Anliegen melden und einen weiterführenden Termin vereinbaren kannst: Di, Mi, Do von 12 - 13 Uhr.
Für weitere Infos bitte die Website der PSB besuchen.
Neustart des Bildungspolitischen Nordbündnisses - Lernfabriken Meutern!
Wann: 06. Dezember, 12:00 - 17:00 Uhr
Wo: Hannover
Es ist überall das gleiche: Professuren werden gestrichen, Schulunterricht findet in schimmeligen Containern statt, für Unigebäude besteht Betretungsgefahr, was für Raummangel sorgt und Bildungsungerechtigkeit beseitigt das BAföG auch nicht. Wissenschaftler*innen bangen um ihre Jobs. Lehrer*innen ächzen unter Überstunden. Schüler*innen leiden massiv unter Leistungsdruck.
All diese Probleme lassen sich schließlich auf eins zurückzuführen: Bildung wird kaputt gespart! Jedes Jahr sehen wir in den Haushalten weniger finanzielle Mittel die für Bildung eingeplant werden. Teilweise durch direkte Kürzungen, teilweise durch gleichbleibende Haushaltsmittel. So werden bei allgemeinen Preissteigerungen die Budgets faktisch gekürzt.
Wir nehmen das nicht mehr hin! Wir rufen euch auf, gemeinsam mit uns auf die Sparpolitik in der Bildung aufmerksam zu machen und gemeinsam dafür zu kämpfen, dass diese Sparpolitik ein Ende findet!
Hier gehts zu weiteren Informationen und zur Anmeldung.
Der freie zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) e.V. ist der überparteiliche Dachverband von Studierendenvertretungen in Deutschland. Mit 99 Mitgliedern vertritt der fzs über eine Million Studierende in Deutschland. Göttingen ist aktuell kein Mitglied. Jedoch hat sich der fzs dieses Jahr im Studierendenparlament (StuPa) vorgestellt, damit sich die gewählte Studierendenschaft über eine Mitgliedschaft informieren konnte.
Der fzs vertritt bundesweit die sozialen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Interessen von Studierenden gegenüber Hochschulen, Politik und Öffentlichkeit.
Der fzs erarbeitet Positionen zu verschiedenen hochschulpolitischen Themen mit dem Ziel diese in die politischen Diskussions- und Entscheidungsprozesse einzubringen. Der fzs setzt sich ein für:
Der fzs organisiert regelmäßig Veranstaltungen und Seminare, an denen jede*r Student*in teilnehmen kann, unabhängig davon ob die eigene Uni Mitglied ist.
Dich treibt die Frage um, wie sich eine treffende Gesellschaftskritik im 21. Jahrhundert formulieren lässt? Gemeinsam mit dem AStA der Uni Frankfurt a.M. haben wir den Uni-Reader rausgebracht, der versucht eine solche Perspektive zu formulieren. Der Titel ist "Verstehen oder Verkaufen - Zwischen Erkenntnissuche und Sachzwang in der kapitalistischen Wissensgesellschaft" rausgebracht.
Grundsätzlich ist darin der zentrale Gegenstand die Universität und die Wissenschaft. Die 5 Texte legen dann aber jeweils einen unterschiedlichen Fokus auf: Universität & Kapitalismus, Inflation, Klimakrise, Patriarchat und Auoritarismus. Zugrunde liegt die Frage (bzw. der Widerspruch), warum wir global immer mehr Krisen erleben, obwohl das nützliche Wissen an den Unis ständig wächst.
Hier sind die Inhalte der 5 Texte konkretisiert:
Falls ihr Interesse an einer Printversion habt, meldet euch beim AStA. Ansonsten lässt sich der Reader auch online unter uni-reader.de lesen, herunterladen sowie als Audio-Version hören.
Darüber hinaus gibt es auch Präsenz- und Online-Veranstaltungen, in denen der Uni-Reader gemeinsam diskutiert werden kann.
In einer Online-Seminarreihe wird sich jeweils den einzelnen Texten des Uni-Readers gewidmet und diskutiert. Die Treffen sind immer am Dienstag 19:00 Uhr. Wir haben dazu einige externe Referent:innen gewinnen können, die sich z.T. bereits viele Jahre mit den entsprechenden Themen und dem im Reader vorgestellten Zugang zu gesellschaftskritischen Fragen beschäftigen.
Die Treffen beginnen jeweils mit einem kurzen Input der Referent:innen (ca. 20 Minuten), in dem der Inhalt des Textes noch einmal umrissen wird. Danach wird sich euren Fragen zu dem Input und dem Text zugewendet und versucht, sie gemeinsam zu klären. Wenn ihr mögt, könnt ihr brennende Fragen bereits vor dem Treffen per Mail über mail@uni-reader.de an uns schicken.
Die Lektüre des jeweiligen Textes ist empfehlenswert, aber keine Voraussetzung. Es ist auch möglich nur an einzelnen Terminen teilzunehmen. Die Treffen finden über die Videosoftware Zoom statt.
02. Dezember, 19:00 Uhr, Referent: Julian Bierwirth
Klima-Crash im Elfenbeinturm – Wie Wirtschaft und Wissenschaft an der Klimakrise scheitern
Die Textgrundlage findet ihr hier. Den Zoom-Link findet ihr hier.
09. Dezember, 19:00 Uhr, Referent*innen: Lara Wenzel & Julian Bierwirth
Wem gehört die Vernunft – Wissenschaft, patriarchale Arbeitsteilung und die Konstruktion von Geschlecht
Die Textgrundlage findet ihr hier. Den Zoom-Link findet ihr hier.
16. Dezember, 19:00 Uhr, Referent: Ernst Lohoff
Die globale autoritäre Formierung – Deregulierung, sozialer Kahlschlag und die wandelnde Rolle des Staates
Die Textgrundlage findet ihr hier. Den Zoom-Link findet ihr hier.
Jedes Jahr sterben in Deutschland schätzungsweise 100 Millionen Vögel durch den Zusammenstoß mit Fensterscheiben. Um diese Jahreszeit sind besonders Zugvögel betroffen, da sie in großer Zahl in ihre Überwinterungsgebiete im Süden ziehen und dabei große Strecken zurücklegen.
Auch die großen Fensterflächen der Uni können für Vögel zum Problem werden. In diesem Jahr wurden uns gehäuft Vögel gemeldet, die an Unifenstern verendet sind. Das Klimareferat des AStA setzt sich an der Universität für eine Reduktion des Vogelschlages ein. Wenn ihr Vögel findet, die (vermutlich) gegen Uniglasscheiben geflogen sind, meldet diese gerne an unsere Mailadresse oekologie@asta.uni-goettingen.de. Dies hilft uns dabei das Problem gegenüber der Uni zu beziffern und so hoffentlich bauliche Veränderungen zu erwirken.
Greifvogelsilhouetten, die man auf einigen Fenstern sehen kann, sind leider kaum wirksam. Die Vögel nehmen das Hindernis wahr, umfliegen es und prallen häufig direkt neben den Markierungen an die Scheiben. Eine einfache Möglichkeit ist hingegen Punktfolie, die auf die Fensterscheiben aufgebracht werden kann und die Sichtbarkeit der Scheiben für Vögel erhöht. Auch ausgeschaltetes Licht bei Nacht senkt das Risiko für Vögel mit Glasscheiben zu kollidieren. So kann der Vogelschlag an unserer Uni hoffentlich reduziert werden.
Nikotin, Teer und Schwermetalle. Und das alles in einem Filter aus Plastik. Unter anderem daraus bestehen Zigarettenstummel. Von den in Deutschland jährlich über 100 Milliarden (!) gerauchten Zigaretten landen schätzungsweise zwei Drittel in der Natur. Dort sorgen sie für diverse Probleme. Wirf deine Zigarettenstummel also lieber in Mülleimer oder (Taschen-)Aschenbecher statt auf die Straße :). Ein einziger Zigarettenfilter kann 1000 Liter Wasser so vergiften, dass diese für kleine Wassertiere unbewohnbar werden. Grund dafür sind die über 7000 Schadstoffe von denen auch viele durch Regen ausgewaschen werden können. Also: Zigarettenkippen in den Müll.
Wann: 01. Dezember, 18:30 Uhr
Wo: ZHG 010
Noch immer hängen in Deutschland die Bildungschancen stark von der sozialen Herkunft ab. Klasse prägt inwiefern man am studentischen Leben teilnehmen kann, ob- und wie gut man sich das eigene Studium finanzieren kann und ob man überhaupt Zugang zu einem Studium erhält.
In dieser Podiumsdiskussion wollen wir mit der Bildungsaktivistin Ramona Wuttig, dem Soziologen Andreas Kemper und Weiteren über genau diese Probleme diskutieren und nach Lösungsmöglichkeiten suchen.
Weitere Veranstaltungen findet ihr auf der AStA-Webseite sowie auf Instagram.
Wann: 03. Dezember, 13:00 - 16:00 Uhr
Wo: AStA Sitzungssaal (Goßlerstraße 16a)
Anmeldung: polbil@asta.uni-goettingen.de
Wir alle nutzen das Internet, um Informationen zu unterschiedlichsten Themen zu sammeln, und werden dabei aber oft mit Falschinformationen konfrontiert. Mit gezielten Falschinformationen versuchen Akteur*innen beispielsweise Ängste und Unsicherheit in der Bevölkerung zu schüren, rassistische, sexistische, antisemitische und antidemokratische Ressentiments zu bespielen und damit unsere Gesellschaft zu destabilisieren.
In diesem Workshop zeigen wir dir, wie wir Desinformationen erkennen und mit ihnen umgehen können. Der Workshop findet auf Deutsch statt. Ihr könnt euch über eine Mail an polbil@asta.uni-goettingen.de anmelden.
Der AStA behält sich vor, von seinem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen!
Weitere Veranstaltungen findet ihr auf der AStA-Webseite sowie auf Instagram.
Wann: 04. Dezember, 20:00 Uhr
Wo: Theaterkeller
Frauen öffentlich für Transgressionen gegen das Patriarchat und seine Zurichtungen zu bestrafen, ist fester Bestandteil kultureller und politischer Praxis. Seien es Hexenprozesse, öffentliches Haarescheren von deutschen Frauen, die Beziehungen zu Alliierten führten oder die von Häme und Misogynie geprägte Berichterstattung gegen weibliche Celebrities oder Politikerinnen: die öffentliche Demütigung dient sowohl als Unterhaltung der Massen, als auch als normatives Werkzeug, um patriarchale Herrschaft aufrecht zu erhalten.
Durch das Internet, vor allem durch soziale Medien ist die Sanktionierung von Frauen – und gendernonkonformen Menschen generell – im schlechten Sinne demokratisiert worden. Unzähliche Podcaster, Youtuber, Influencer und Meme-Accounts haben aus dem Bedienen misogyner und queerfeindlicher Ressentiments ein lukratives Geschäft gemacht. Besonders populäre Methode ist, einzelne Frauen oder nichtbinäre Menschen für ihre vermeintlichen Vergehen als ein legitimes Feindbild zu markieren, an dem dann der empörte Mob seine (Trans)misogynie auslassen kann – denn die betroffene Person hat es ja scheinbar verdient. Ein besonders drastisches Beispiel ist der Fall der Schauspielerin und Aktivistin Amber Heard im Sommer 2022, die im Rahmen des Prozesses zwischen ihr und ihrem Ex-Mann Johnny Depp von einer misogynen Hasskampagne beispiellosen Ausmaßes betroffen war.
Es ist wenig verwunderlich, dass antifeministische Akteur:innen regelmäßig versuchen einzelne Frauen/Lesben/Femmes als Angriffsfläche zu brandmarken, um dann ihre Anhänger:innen den Rest erledigen zu lassen: Häme, Drohungen und Gewalt gegen die Betroffenen. So sollen diese aus der Öffentlichkeit gedrängt werden; gleichzeitig hat die Gewalt auch die normierende Funktion, andere kritische Stimmen ebenfalls einzuschüchtern und zum Schweigen zu bringen. Das Ziel ist eine generelle antifeministische Diskursverschiebung.
Dies ist jedoch nicht nur eine Sache explizit antifeministischer und rechtsradikaler Akteure – der Hass gegen Frauen und Queers, solange sie die ihnen zugefügte Gewalt „verdient haben“ zieht sich durch sämtliche gesellschaftlichen Milieus und macht nicht einmal vor linken Kreisen halt.
Diese Veranstaltung soll aufzeigen, inwieweit also reaktionäre Akteur:innen sich gezielt gesellschaftlich omnipräsenten Ressentiments bedienen um Feminist*innen, queere Aktivist*innen und generell progressive Stimmen für ihre Sichtbarkeit zu bestrafen und aus dem öffentlichen Raum zu verbannen, und welche Rolle hierbei die spezifische Stuktur sozialer Medien spielt. Denn: wieso macht es so vielen Menschen derart Spaß, ihrer Misogynie so ungehemmt Raum zu lassen?
Die Referentin Veronika Kracher arbeitet seit 2015 zu den Themenfeldern Misogynie und Online-Radikalisierung. Im Februar 2026 erscheint ihr zweites Buch „Bitch Hunt – Warum wir es lieben, Frauen zu hassen.“
Wann: 09. Dezember, 18:00 Uhr
Wo: ZHG 103
Wie werden Städte in einer klimaneutralen Zukunft aussehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Referat für Nachhaltige Stadtentwicklung in Göttingen, welches sich zum Ziel gesetzt hat ab 2030 nur noch ohne Emissionen von Treibhausgasen zu bauen.
Wie die Stadtplanung jetzt schon nachhaltiger geworden ist und welche Herausforderungen noch bevorstehen werden Themen des Vortrags am 09.12. um 18:00 im ZHG 103 sein.
Dieser Vortrag ist Teil der Vortragsreihe des AStA Klimareferates. Weitere Veranstaltungen findet ihr auf der AStA-Webseite sowie auf Instagram.
Wann: 10. Dezember, 18:00 Uhr
Wo: ZHG 008
In dieser Veranstaltung berichten Aktivist*innen von Sea-Watch e.V. über die Lage von Seenotrettung in Europa. Dabei werden wir über die Grenz- und Migrationspolitik der neuen Bundesregierung, die europäische Abschottungspolitik und insbesondere über die wichtige Arbeit von zivilen Seenotrettungsorganisationen wie Sea-Watch informieren.
Beginnen wird die Veranstaltung mit der Vorführung des Kurzfilms „Seabird – das zivile Auge“, anschließend gibt es einen Input von Aktivist*innen von Sea-Watch und eine Publikumsdiskussion.
Wann: 20. Januar, 18:00
Wo: ZHG 010
Verändert sich das Klima, so hat dies Auswirkungen auf die Artenvielfalt. Um diese Veränderungen festzustellen und zu beziffern, werden häufig Bestandsdaten von Vögeln genutzt. Vögel eignen sich als Indikatoren, da sie verhältnismäßig gut erfasst werden können - sie kommen in vielen Gebieten vor, sind auffällig und vergleichsweise leicht zu bestimmen.
In diesem Vortrag soll es zunächst um generelle Methoden der Vogelzugforschung gehen. Ausgehend davon steht die Frage, wie sich der Klimawandel auf den Vogelzug auswirkt im Mittelpunkt.
Dieser Vortrag ist teil der Vortragsreihe des AStA Klimareferates. Weitere Veranstaltungen findet ihr auf der AStA-Webseite sowie auf Instagram.
Impressum
Verantwortlich: Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA) · V.i.S.d.P. Jonas Stribrny (AStA-Vorsitz)
Goßlerstraße 16a · 37073 Göttingen · Datenschutzerklärung
Tel: 0551 39-34564 · E-Mail: info@asta.uni-goettingen.de · Web: https://asta.uni-goettingen.de/
Dear students,
We hope you enjoy our November newsletter. Good luck with the rest of the winter semester, and see you next time!
Your AStA
| 01.12. | 18:30 | ZHG 010 | Panel discussion: Studying as a working-class child - classism at university |
| 02.12. | 19:00 | Online (Zoom) | Online Seminar 3 on the Uni-Reader: Climate Crash in the Ivory Tower – How Economics and Science Are Failing to Address the Climate Crisis |
| 03.12. | 13:00-16:00 | AStA Sitzungssaal (Goßlerstraße 16a) | Fact-based Workshop - recognizing and tackling desinformation on the internet |
| 04.12. | 20:00 | Theaterkeller | Lecture: Misogynistic hate campaigns and right-wing culture wars |
| 05.12. | 16:00-18:00 | AStA Sitzungssaal (Goßlerstraße 16a) | Climate café - open exchange, climate game with coffee, tea and cookies |
| 09.12. | 18:00 | ZHG 103 | Lecture: Sustainable urban planning in Göttingen |
| 09.12. | 19:00 | Online (Zoom) | Online Seminar 4 on the Uni-Reader: Who Owns Reason – Science, Patriarchal Division of Labour and the Construction of Gender |
| 10.12. | 18:00 | ZHG 008 | Input & Discussion: Civil sea rescue under the black-red coalition (together with Sea-Watch e.V.) |
| 16.12. | 19:00 | Online (Zoom) | Online Seminar 5 on the Uni-Reader: The Global Authoritarian Formation – Deregulation, Social Devastation and the Changing Role of the State |
| 07.01. | 18:00 | ZHG 008 | Lecture: Out of ego-capitalism - For an economy that serves people |
| 14.01. | 18:00 | ZHG 105 | Panel Discussion: Criminalization and climate activism |
| 20.01. | 18:00 | ZHG 010 | Lecture: Biodiversity and the climate crisis – how bird migration research works and what effects climate change has on migratory birds |
| 28.01. | 17:00 | ZHG 105 | Lecture: Ecological economics with Steffen Lange |
The department of Social Affairs is opening up new office hours at Nordcampus: Find us for all your questions about financing your studies, studying as a parent, studying with disabilities and more at room 0.107 on thursdays 2-4 pm.
Our regular office hours at the AStA building (Goßlerstraße 16a) continue as usual on tuesdays 2-4 pm and wednesdays 3-5 pm.
Office hours at a glance:
How to reach us:
We still offer peer-to-peer counseling to trans* people, especially students and employees of the University of Göttingen, if needed also their relatives. The advice can be uni-specific, but also cover all other aspects of being trans*. The consultation can take place in both German and English, online, on the phone or face to face. If you wish, you can remain anonymous. You can make an appointment at any time by sending an email to transberatung@asta.uni-goettingen.de
We look forward to meet you <3
The Psychosocial Counseling Service (PSB) of the Studierendenwerk is also offering help this winter semester. Because studying is not just about success. Exam nerves, inhibited speech in seminars, problems with studying, loneliness, self-doubt, “cutting the cord” problems, pressure to perform: students' problems are as varied as the demands placed on them by university studies.
So don't be afraid to seek professional help for personal and study-related problems. It is a sign of confidence to get the support you need. The PSB offers telephone open consultation hours where you can get in touch with your concerns and arrange a follow-up appointment: Tues, Wed, Thurs from 12 - 1 pm.
For more information, please visit the PSB website.
Restart of the Northern Alliance for Education Policy – Lernfabriken Meutern (Learning Factories Mutiny)!
When: 6 December, 12:00 – 17:00
Where: Hanover
It's the same everywhere: professorships are being cut, school lessons are taking place in mouldy containers, university buildings are unsafe to enter, which leads to a lack of space, and the BAföG student loan system does nothing to eliminate educational inequality. Scientists fear for their jobs. Teachers groan under the burden of overtime. Pupils suffer enormously from pressure to perform.
All these problems can ultimately be traced back to one thing: education is being ruined by austerity measures! Every year, we see less money being allocated to education in the budget. This is partly due to direct cuts and partly to stagnant budgetary resources. As a result, budgets are effectively being cut in line with general price increases.
We will no longer accept this! We call on you to join us in drawing attention to the austerity measures in education and to fight together to put an end to these austerity measures!
Here you can find further information and register.
The free association of student organizations (fzs) is the non-partisan umbrella organization of student representatives in Germany. With 99 members, the fzs represents over one million students in Germany. Göttingen is not currently a member. However, the fzs presented itself to the student parliament (StuPa) this year so that the elected student body could find out about membership.
The fzs represents the social, cultural, political and economic interests of students nationwide towards universities, politics and the public.
The fzs develops positions on various higher education policy issues with the aim of introducing these into the political discussion and decision-making processes. The fzs is committed to:
The fzs regularly organizes events and seminars in which every student can participate, regardless of whether their university is a member.
Are you preoccupied with the question of how to formulate accurate social criticism in the 21st century? Together with the AStA of the University of Frankfurt am Main, we have published the Uni-Reader, which attempts to formulate such a perspective. The title is ‘Understanding or Selling – Between the Search for Knowledge and Practical Constraints in the Capitalist Knowledge Society’.
Fundamentally, the central subject is the university and science. However, the five texts each focus on a different topic: university & capitalism, inflation, the climate crisis, patriarchy and authoritarianism. The underlying question (or contradiction) is why we are experiencing more and more crises globally, even though useful knowledge at universities is constantly growing.
Here are the specific contents of the five texts:
If you are interested in a print version, please contact the AStA. Otherwise, the reader can also be read online at uni-reader.de, downloaded and listened to as an audio version.
In addition, there are also in-person and online events where the university reader can be discussed together.
Language: German
A series of online seminars will focus on and discuss the individual texts in the university reader. The meetings will always take place on Tuesdays at 7 p.m. We have been able to secure a number of external speakers, some of whom have been dealing with the relevant topics and the approach to socio-critical issues presented in the reader for many years.
The meetings will begin with a short input from the speakers (approx. 20 minutes), in which the content of the text will be outlined once again. Afterwards, we will turn to your questions about the input and the text and try to clarify them together. If you like, you can send us any burning questions in advance of the meeting by email to mail@uni-reader.de.
Reading the respective text is recommended but not required. It is also possible to participate in individual meetings. The meetings take place via Zoom video software.